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Wenn eine hohe Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit die Wärmeabgabe durch Strahlung und Verdampfung verhindert oder limitiert, ist oft ein Hitzschlag vorgezeichnet. Ein Hitzschlag wird durch eine Erhöhung der Körper-Kerntemperatur verursacht, welche ihren Grund in einer unzureichenden Abgabe von Körperwärme hat. Die Krankheit äußert sich durch Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Benommenheit und Schläfrigkeit. Kennzeichnend sind eine trockene und heiße Haut. In schweren Fällen kommt es zu Krämpfen, Bewusstlosigkeit und Koma.
Besonders gefährdet sind Senioren, Säuglinge, Kleinkinder sowie Personen, die bei Hitze Schwerstarbeit leisten. Patienten mit einem Hitzschlag sind in einer lebensbedrohenden Situation und bedürfen dringend einer Notfallbehandlung. Der Betroffene ist an einen kühlen Ort zu bringen, beengende Kleidung ist zu entfernen und der Wasser- sowie Elektrolytverlust auszugleichen. Falls der Patient das Bewusstsein verliert, soll er bis zum Eintreffen der Ambulanz in Seitenlage gebracht werden.

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Franziska Aswaldt
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